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Die mittelalterlichen
Klosterhöfe Ziegelhofen und Lindenhart
auf
unserer Gemarkung
Malscher Dorfgeschichte aus längst
vergangener Zeit
„Geschichte und
Ortskunde ergänzen sich wie die Begriffe von Zeit und Raum“.
Hellmuth von Moltke
1)
Das Wirken der Zisterzienser im Mittelalter ( hier Kloster Herrenalb)
Aus Anlass der Einweihung eines wieder aufgemauerten,
historischen Ziegelhofbrunnens am 24.09.2005 , soll etwas über die Ursprünge eines ganz
speziellen Typus mittelalterlicher Siedlung und der damit einhergehenden
Bewirtschaftung erzählt werden.
Wir wollen uns heute eine klösterliche Wirtschaftsform
betrachten die von dem Mönchsorden der Zisterzienser entwickelt wurde und
von der Malsch über
Jahrhunderte geprägt wurde und somit mit dem alltäglichen Leben der
Menschen fest verbunden war.
Die Zisterzienser entstanden am Ende des 11. Jh. vom
benediktinischen Reformkloster Citeaux/Burgund aus. Der Orden hat wie kein
Anderer, das Landschaftsbild Deutschlands und Europas bis heute nachhaltig
prägen können.
Kraftvolle Äbte (Stephan Harding) und wortgewaltige
Kirchenlehrer (Bernhard von Clairvaux) führten die Gemeinschaft zu hoher
kultureller Blüte wobei der Aufschwung der Zisterzienser auch wegen der
allgemeinen Bevölkerungszunahme im Hochmittelalter begünstigt wurde.
Viele der Klostergründungen lagen im sogenannten
Altsiedelland und haben von hier aus Binnenkolonisation betrieben.
Klostergründungen erforderten immer einen weltlichen
Stifter. Dessen Vorteil lag, neben dem Aspekt des christlichen Glaubens,
auch darin, dass das Gebiet seiner Herrschaft dadurch für weitere
Besiedlung und damit neue Einnahmen erschlossen wurde.
Nun
war Malsch eigentlich immer schon Klosterort gewesen. Zuerst dürfte das
Dorf mit seiner Gemarkung als fränkisches Königsgut in Händen von
Kloster Weisenburg/Elsass gewesen sein. (Ein Zustand, den sich die
Weisenburger Mönche noch im 17.Jh. bestätigen ließen, wenngleich sie
seit Jahrhunderten keinen praktischen Nutzen mehr daraus gezogen haben).
In der zweiten Hälfte des 11. Jh. besitzt Kloster Hirsau Güter
in Malsch welche ihm durch Schenkung zugekommen waren. Ebenso erhielt
Kloster Reichenbach im Murgtal, eine Filiale von Hirsau, um 1140
mindestens ein Gut in Malsch.
Doch
die größte Bedeutung für Malsch hatte Kloster Herrenalb.
Es ist interessant zu sehen wie sich, wie eine Welle, die
Klostergründungen, von Citeaux ausgehend, fortsetzten um schließlich
auch Herrenalb entstehen zu lassen.
Eine der vier Töchterklöster von Citeaux, war Morimond (Dep.
Haut-Marne). Diese Primarabtei war im Jahre 1115 gegründet worden. Deren
erster Abt, Arnold (1115 -1125) entstammte der Erzdiözöse Köln und
hatte in seinem Konvent zahlreiche deutschsprachige Mönche. So war die
Richtung weiterer Klostergründungen nach Deutschland vorgegeben. Für
unsere weitere Heimat waren dies 1120 Bellevaux (Oberelsass), 1124 Lützel
(Oberelsass) und 1131 Neuburg bei Hagenau (Unterelsass).
Und eben von diesem Kloster Neuburg aus kamen im Jahre 1147
oder 1148 die ersten Mönche nach Herrenalb. Die Stifterfamilie war die
der Ebersteiner unter Berthold III. und dessen Gemahlin Uta. Mit auf der
Gründungsurkunde erscheint auch interesanterweise ein Berthold von Malsch, mit großer Wahrscheinlichkeit ein Lehensnehmer
der Ebersteiner und somit deren Vertreter zu Malsch.
Herrenalb hat bis zum ersten Drittel des 14. Jh. ein
geschlossenes Herrschaftsgebiet aufbauen können wobei der Kauf ganzer Dörfer
der bevorzugte Weg war. Auch war Herrenalb mit der Hochgerichtsbarkeit
ausgestattet.
Durch ihre Tätigkeit haben die Zisterzienser im 12./13.Jh. um die Gebiete ihrer Klöster
herum eine Art „Wirtschaftswunder“
geschaffen durch
- Agrarwirtschaft
- Handwerk
- Handel
Schon bei den Anfängen des Ordens war eine
Wirtschaftsordnung festgelegt worden in welcher die Handarbeit aller Mönche
gefordert wurde. Dabei wurden alle möglichen Arten von Gewerbe ausgeübt,
denn ergänzend zur eigenständigen Versorgung mit Lebens- und
Nahrungsmittel gehörte auch die Unabhängigkeit im Bereich des Handwerks.
Um diese Eigenständigkeit zu erhalten und zu bewahren,
bediente man sich einer einfachen aber geradezu genialen Idee.
Neben den eigentlichen Mönchen war es auch Laienbrüdern,
Konversen genannt, möglich in ein Kloster einzutreten ohne dabei selbst Mönch
zu werden, sich dann aber einer vereinfachten Mönchsregel unterwarfen.
Der Stand der Konversen war meist bäuerlicher Herkunft und hoch
motiviert. Durch ihre praktische Tätigkeit war ihre Bedeutung für die
Geschichte und die Entwicklung des Ordens erheblich. Auch konnten
sie durch den Eintritt ins Kloster ihre soziale Stellung
verbessern.
Diese Laienbrüder
waren allerdings nicht im eigentlichen Kloster, der Zisterze,
untergebracht sondern bewirtschafteten, oft zusammen mit Lohnarbeitern,
ein klösterliches Gut, die sogenannte Grangie.
Eine Grangie umfasste Wohngebäude, Gebäude für die
Aufbewahrung landwirschaftlicher Gerätschaften und der
Vorräte, ferner Stallungen für das Vieh welches zum Betrieb der
zur grangia gehörenden Güter notwendig war. Grangien hatten ihre eigenen
Hofrechte und ihren eigenen Friedensbezirk. Eine grangia galt als
geheiligter Ort und Friedensstörer wurden schwer bestraft.
Ursprünglich sollten Grangien nicht weiter als eine
Tagesreise vom Kloster entfern liegen.
Die Anzahl der Grangien je Kloster war sehr unterschiedlich,
konnte aber schon 10 – 20 Siedlungen umfassen.
Es gab auch Schenkungen von Land an die Klöster, das nicht
direkt in eine Grangie eingebunden werden konnte. So entstand der Besitz
in Streulage. Solche Güter wurden meist verpachtet.
Die Zahl der Konversen ging im Laufe des 13./14. Jh. zurück,
so dass die Klöster ganze Dörfer aufkauften und die „eingekauften“
Untertanen als Klosterleute arbeiten liesen. So geschehen mit Malsch anno
1318.
2)
Die Wüstung Ziegelhofen mit dem Ziegelhofbrunnen
Als „Wüstung“ bezeichnet man den Platz oder das Gelände
einer verschwundenen Siedlung oder einer Wirtschaftsfläche.
Wachgehalten in der Erinnerung wurde die Wüstung Ziegelhofen,
neben der mündlichen Überlieferung, auch durch die Benennung von Flur-
und Wegenamen. So finden wir bei Ernst Schneider´s Buch „Die Flurnamen
der Gemarkung Malsch (1965)“ deutliche Hinweise auf die Lage der
Siedlung Ziegelhofen.
Als Beispiel zur Lokalisierung seien die Einträge No. 141
und 580 aus diesem Buch genannt.
Bei 580 heisst es: „Ziegelhofbrunnen….einseith
der Biethigheimer Weeg, anderseith die Fuchslohe Äckher(1746)“
Unter 141 lesen wir: „Fuchsloh(er
Hecke)...scheidt Malsch, Muckensturm und Bietigheim (1672“).
Allein aus diesen beiden Einträgen lässt sich schon
erkennen, in welchem Gebiet die Wüstung zu suchen ist, nämlich im
Bereich Fuchseck und Bietigheimer Weg.
Auch in den Archiven des Generallandesarchivs in Karlsruhe
sind zahlreiche Urkunden, Listen und andere Dokumente vorhanden, die von
Ziegelhofen und seinen dazugehörigen Gütern berichten und darüber
hinaus sehr deutliche Hinweise über die Lage der Siedlung geben.
Unklar
bleiben muss allerdings, welche Grangien gemeint sind als Papst Alexander
III. am 21. Dezember 1177 (!) eine Urkunde ausstellt in welcher er dem
„...nach den Regeln des hl. Benedikt und der Satzung der Zisterzienser
errichteten Kloster Herrenalb Freiheiten und Privilegien gewährt,
namentlich …grangiam superiorem et interferiorem in Malsca….“
Hier wird die Lage zweier Grangien sehr ungenau beschrieben;
ob es sich um Ziegelhofen und Lindenhart handelt?
Aus
den folgenden Jahrzehnten wird uns immer wieder von Grangien in Malsch,
Lindenhart, Eichelbach u. Hart berichtet, doch ohne Ziegelhofen namentlich
zu erwähnen; erst 1257 finden wir den Namen Bruder
Heinrich - Magister der grangia Ziegelhofen unter einer Urkunde,
ausgestellt vom Gericht in Ettlingen in welcher bestätigt wird, dass die
von dem Kloster Herrenalb durch Tausch erworbenen Äcker gefreit sein
sollen. Mit unterzeichnet hat dieses Pergament „Bruder
Ulrich - Magister der grangia Lindenhart“.
Etwas verwirrend ist eine andere Urkunde aus dem Jahre 1289
in welcher Markgraf Hermann VII. die Freiheiten von Kloster Herrenalb in
den GEMARKUNGEN von Malsch und Ziegelhofen bestätigt.
Unsere Malscher Heimatforscherin Lore Ernst ist davon
ausgegangen, dass die Grangie mit einer eigenen Gemarkung ausgestattet
war, Ernst Schneider hingegen belässt es nur bei einem Gut (innerhalb der
Malscher Gemarkung).
1291 hören wir ebenfalls von „Cyegelhoven“.
Dramatisch
wird es dann zu Beginn des 14.Jh.: Im Jahre 1307 entscheiden die beiden
Markgrafen Friedrich und Rudolf, dass Ziegelhofen die gleichen (Weide)rechte
hat wie Malsch. Auch dürfen die Klosterleute mit ihrem Vieh Wald, Feld,
Wasser, Wege und Allmend benutzen und Zimmer-und Brennholz schlagen.
Doch der Friede währt nicht lange. Drei Jahre darauf, 1310,
muss sogar der Speyerer Gerichtshof in einem Streit zwischen dem Kloster
und den Gemeinden Ötigheim und Bietigheim entscheiden. Das Gericht legt fest, dass die Klosterleute von Ziegelhofen
das Recht haben ihr Schwaigvieh (Zuchtvieh) ungehindert auf deren
Gemarkungen zu treiben. Für die bisherige Behinderungen haben die Dörfer
10 Mark Silber zu zahlen sowie die Prozesskosten zu tragen. Bei
Nichtbefolgung wird Exkommunikation angedroht. Die Geistlichkeit von
Bietigheim, Ötigheim, Durmersheim und Malsch werden mit der Überwachung
beauftragt.
Doch selbst der Speyerer Richterspruch bringt keinen Frieden.
Schon 1313 muß der alte Markgraf Rudolf III. die immer wieder
aufflackernde Streitigkeiten schlichten.
Er legt die Grenzen der Weiderechte fest, verpflichtet Ziegelhofen
den Dörfern 2 Farren und 12 Widder zu leihen und verspricht den Mönchen,
diese in ihrem Recht zu schirmen.
Das Jahr 1318 bringt für die Malscher einen neuen Herrn.
Markgraf Friedrich II. verkauft das gesamte Dorf mit dessen gesamter
Gemarkung, insbesonders Burg Waldenfels mit allen zugehörigen Rechten,
Zinsen, Leibeigenen etc. an Kloster Herrenalb.
Für
das Jahr 1334 erfahren wir, dass der Edelknecht „Walther Brudel von
Muckensturm“ seinen Hof in Merklingen im Tausch für den gleichen Zins
als Leibgeding von Ziegelhofen gibt.

Malsch-Ziegelhof,
Auszug aus dem Güterbuch von 1511 (Quelle: Generallandesarchiv
Karlsruhe).
Aus den Jahren 1511 und
1593 liegen uns sehr ausführliche Lagerbücher von Ziegelhofen vor. Wir
erfahren, dass 36 Hofstellen eine Fläche von mehr als 1000 Morgen Land
bewirtschafteten. Die Hofgült, die an das Kloster abgeführt wurde
umfasste u. a. 164 Malter Korn und 200 Bürden Stroh.
Als Ergänzung zu den schriftlichen Quellen kommt der
Bodenfund hinzu. Man geht davon aus dass jedes Kloster, eine eigene
Ziegelei besass und nichts spricht dagegen, dass diese Ziegelei ihren Sitz
an einer Grangie hatte. Bei den Bodenfunden unterscheidet sich Ziegelhofen
sehr stark von anderen Wüstungen. Während bei einer „normalen“ Wüstung
eher Keramikfunde als denn Ziegelreste anzutreffen sind, bietet sich hier
ein umgekehrtes Bild. Bislang wurden von mir mehrere Hundert Ziegelreste
aufgefunden aber nur in sehr geringem Umfang Keramik. Ein kleines Stück
davon konnte von dem Keramikexperten Dr. Uwe Gross vom Landesdenkmalamt in
Stuttgart als Teil einer Becherkachel aus dem 12./13.Jh. bestimmt werden.
Hier darf ich Herrn Bertram Kohm aufrichtig für seine
Beobachtungen und wertvolle Hinweise zu den Bodenfunden danken.
Auch in der
Sagenwelt des Ufgaus hat sich der Ziegelhofbrunnen überliefert. Von ihm
wird berichtet, dass vor „undenklichen Zeiten“ drei Schnitter aus ihm
getrunken hätten und an dem Trunk gestorben wären. (Otto August Müller,
Steinkreuze in Mittelbaden, Badische Heimat, 1930)
Ergänzend soll daran erinnert werden, dass bis vor etwa 60
Jahren in unmittelbarer Nähe des Brunnens ein von Wind und Wetter
gezeichnetes Steinkreuz gestanden hat, das dann dem Fortschritt eines
20.Jh. zum Opfer gefallen ist. Geblieben ist ein verblichenes Photo…..

Lesefunde
von der Wüstung Ziegelhofen, Teil einer Becherkachel und eines Henkels
aus dem 12./13.Jh. (Bestimmung: Dr. Uwe Gross, Landesdenkmalamt
Stuttgart).
Es soll an dieser Stelle der Hinweis gestattet sein, sich bei
der Benennung neuer Straßen, gerade im neugeschaffenen Gewerbegebiet am
„Bietigheimer Weg“ sich dieser alten Bezeichnungen wieder zu erinnern
und amtlicherseits z. B. eine „Ziegelhofer Straße“ o. ä. zu
benennen.
3)
Die Wüstung Lindenhart
Auch hier wird die Bezeichnung der Wüstung durch den
Flurnamen bzw. die Waldabteilung Lindenhard (im Volksmund „Linnert“)
wachgehalten. Ebenso erlaubt die Wegebezeichnung Schlussfolgerungen auf
die Lage des Klostergutes.
In Malsch erinnert der „Lindenharder Weg“ an das Gut und
auf Durmersheimer Gemarkung hat sich im Laufe der Jahrhunderte der „Leonharder
Weg“ daraus entwickelt.
Die genaue Lage dieser Siedlung konnte noch nicht exakt
festgestellt werden. Sie dürfte zwischen den Malscher Allmendwiesen und
dem Mörscher Weg gelegen haben. Die vom Autor sporadisch durchgeführten
Feld- und Waldbegehungen haben bis dato noch keine Lesefunde ergeben.
Diesbezüglich bin ich für jeden Hinweis und beobachtung dankbar.
Als grangia erscheint Lindenhart erstmals im Jahre 1213;
dann, 1216 bestätigt Papst Honorius III. dem Herrenalber Abt Sigerus und
dessen Konvent alle Einrichtungen und Besitzungen namentlich grangia in ….Malsch,Hart,
Lindenhart, Eichelbach…..
(Anmerkung: Das ehemalige Dorf Eichelbach
lag um die heutige Margaretenkapelle nahe Muggensturm).
Der Name eines Mönches welcher den Hof leitete, ist uns aus
dem Jahre 1257 überliefert: „Bruder
Ulrich – Magister der grangia Lindenhart“.
Vom Jahre 1286 liegt uns Nachricht vor, dann wieder aus 1362
als der Markgraf Rudolf einen Vertrag zwischen Malsch und Durmersheim
aufsetzen lässt, welcher die Wald- und Holznutzung regelt.
1377 muß Pfalzgraf Ruprecht d. Ä. als Vormund der badischen
Markgrafen entscheiden, dass der Klosterhof Lindenhart keinerlei Abgabe an
Essen, Trinken, Milch, Käse oder anderem an Durmersheim zu leisten hat.,
außer dass Farren und Widder nach Bedarf zu leihen sind für die Nutzung
deren Gemarkung.
Zu Beginn des 15. Jh. setzte die Aufgabe des Lindenharter
Hofes ein.
Im Jahre 1423 wurde eine gemeinsame Grenzbegehung zwischen
Durmersheim und Lindenhardhof durchgeführt da die Durmersheimer in den
vorausgegangenen Jahren der grangia Wiesengelände
(Brühlwiesen) entfremdet hatten.
1468
wurde erneut eine Grenzbegehung durchgeführt und dabei die alten
Herrenalber Rechte und Freiheiten am Hof bestätigt. Doch war der Hof zu
dieser Zeit schon nicht mehr bewirtschaftet „…dann
allein wan dass obgenanntt closter widerumb heußliche wonung daruff
buwete…“ heißt es in der Urkunde.
Wohl auch aufgrund zurückgehender Konversenzahlen, dafür
mussten Lohnarbeiter eingesetzt
werden, wurde der Betrieb unrentabel.
Wir erfahren aber auch, dass die Größe des Hofes etwa 800
Morgen Land umfasste und er eine „kleine Meile entfernt“ von Malsch
lag.
Bis zum Beginn des Bauernkrieges 1525 scheinen Teile der
Lindenharder Hofgüter verpachtet gewesen zu sein denn 1517 liegt noch
Nachricht vor. Endgültig verödet ist er wohl während des 30jährigen
Krieges (1618-1648) und wurde so zum Forlenwald.

Der Lindenharder Wald von Süden.
Gerhard
Bullinger
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