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Neurenoviertes Wegkreuz Jahn/Kolpingstraße

In neuem Glanz...

In einer Zeit in welcher Gott nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint, in einer Gesellschaft, die von manchem nicht ohne Grund als Spaßgesellschaft bezeichnet wird, entdeckt der stille Beobachter doch hin und wieder Zeichen der Hoffnung und Bereicherung.

So hat die Familie Lang-Heinrich aus Malsch das beeindruckende Wegkreuz an der Ecke Jahn-, Kolpingstraße restaurieren lassen. Das wurde in bewährter Manier vom Bildhauer Walter Grimm bewerkstelligt und kann uneingeschränkt als gelungen bezeichnet werden.

 

Das Kreuz, es steht auf dem privaten Grundstück einer Erbengemeinschaft, trägt auf seinem Sockel die wieder in schön lesbaren Lettern erscheinende Inschrift:

 „Oh ihr Alle, die hier am Weg vorübergehen, habt Acht und schaut, ob ein Schmerz gleich sei meinen Schmerzen.

Klagelied Jeremiä 1.12.

Errichtet von Mathäus Rastetter Wtw 1876“

Die Stiftung geht zurück auf die Vorfahren von Frau Lang.

Für dieses Werk, das neben dem religiösen Wert auch viel zur Verschönerung unseres Dorfes Malsch beiträgt sagen wir herzlichen Dank und ein aufrichtiges „Vergelts Gott“!