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Hier werden Sie über die Tätigkeiten der Abteilung "Kleindenkmale und Wegkreuze" informiert.

Gruppenleiter:

Herr Gerhard Bullinger   
Hebelstr. 19        
76316 Malsch 
Tel.: (0 72 46) 18 60 
 

 

Burg Waldenfels als Gemälde
Nepomuk auf Reisen durch Malsch
Christophorusstatue gesegnet am 18.09.2011
Einweihung des Neubrunnen am 9. Juli.2011
Die Heerweghohl, (k)ein Relikt aus römischer Zeit?
Der "Neubrunnen" in Neumalsch
Das römische Sulzbach
Ferienprogramm 2008
Besichtigung der Burg Waldenfels 
Burg Waldenfels:  Geschichte - Gegenwart - Zukunft
Das Kreuz in der „Oberen Haft“
Ausstellung Kleindenkmale 2007
Heimat als Herausforderung und Aufgabe

Die Eulenburg

Der Ölberg bei St. Cyriak

Das alte Feldkreuz bei den Brunnenäckern ist wieder aufgestellt

Wegkreuz oder Sühnekreuz? 

Das „Gräßerkreuz“ auf dem Kirchplatz von St. Cyriak 

Impressionen aus dem Kirchturm von St. Cyriak
931 Jahre Kirche in Malsch
Bechlerkreuze
Denkmalschmierer
Das Tympanon der Friedhofskapelle St. Peter in Malsch
Neurenoviertes Wegkreuz Jahn/Kolpingstraße
Spuren der Wüstung Ziegelhofen auf Malscher Gemarkung
Der Ziegelhofbrunnen

Die „Germania“ beim Kirchplatz in neuem Glanz

Mehr als ein Zeichen des Glaubens....
Der Bildstock am Heerweg
Der alte Zollstock an der Straße nach Völkersbach

   Berichte aus dem Arbeitskreis:

Experte für Kleindenkmale zu Besuch in Malsch

Günter Meier, Vorstand der „Gesellschaft für die Erforschung und Erhaltung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg e.V.“, kurz GEEK genannt, war vor kurzem zu Besuch in Malsch.

Herr Meier, Verfasser des Buches „Kleindenkmale im Landkreis Karlsruhe“ beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Materie und gilt als ausgewiesener Kenner weltlicher und sakraler Kleindenkmale im südwestlichen Raum.

Uns vom Arbeitskreis „Kleindenkmale und Wegkreuze“, ging es darum, bei solch einem erfahrenen Fachmann den einen oder anderen Rat einzuholen und aus diesem Grunde wurden einige ausgewählte Objekte auf Malscher Gemarkung besichtigt.

Den Anfang machte der alte Dreimärkerstein zwischen Malsch, Sulzbach und Völkersbach in der gleichnamigen Waldabteilung „Drei Marken“.

Es ist offensichtlich, dass in naher Zukunft Maßnahmen zur Sicherung dieses historisch wertvollen Steines, gesetzt wurde er im September 1811, getroffen werden müssen. Mehr und mehr versinkt er im Boden und Abriebspuren von Reifen zeigen, welch gefährdeten Standort er hat.

Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Erfassung der historischen Grenzsteine diskutiert. Für einen Teil der noch vorhandenen Steine auf Malscher Gemarkung wurden, von der GEEK standardisierte Erfassungsbogen angelegt.

Danach schauten wir uns die beiden, als letzte in Malsch verbliebenen Steinkreuze (sog. Sühne- oder auch Schwedenkreuze) an. Dabei konnten wir nebenbei auch einen, in eine Mauer eingelassenen Zehntstein studieren.

Lobend äußerte sich Herr Meier über die Steinmetzarbeit am wieder aufgestellten Flurkreuz beim Fuchseck. Überhaupt sind die meisten der Malscher Feldkreuze in einem recht ordentlichen und gepflegten Zustand.

Interessante Details waren zu dieser Art von Kreuzen zu erfahren die hier gar nicht alle aufgezählt werden können.

Nur soviel: Wem fallen schon die Schwurhände des gekreuzigten Christus auf oder wer weiß, daß der eingemeißelte Totenkopf den, durch den  Tod von Jesus erlösten Adam symbolisieren soll (Kreuz am Fuchseck)?

An einem sehr alten Feldkreuz an der Sulzbacher Straße machte uns H. Meier auf eine gemeißelte Hasenpfote aufmerksam; nach seinem Urteil ein Hinweis auf den Namen der Stifterfamilie.

Aber auch Fragen blieben unbeantwortet und sind Anregung für künftige Forschung z.B.: Was ist der Grund zur Darstellung eines Lothringer Kreuzes am Sockel des Flurkreuzes im Pfuhl ?

Warum wurden so auffallend viele Feldkreuze um die Jahre 1716 und 1719 aufgestellt ?

Wir wissen, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger von Malsch an der Thematik Kleindenkmale und Wegkreuze Interesse haben und deshalb wollen wir uns bemühen im kommenden Jahr Herrn Meier für einen Vortrag in Malsch zu gewinnen.  

 

Am Ende eines Jahres

pflegt man sich zu bedanken. So ist es Sitte und Brauch seit altersher und auch wir vom Arbeitskreis wollen uns an diese feine Gepflogenheit halten, kurz innehalten und uns erinnern wie viele fleißigen Hände an der Pflege unserer zahlreichen Malscher Kleindenkmale mitgewirkt haben.

Gerade der vergangene, ungewöhnlich heiße Sommer hat uns alle gefordert dafür zu sorgen, so manchen Strauch, so manchen im Frühjahr gepflanzte Blumenstock über Wochen hinweg immer wieder mit Wasser zu versorgen.

Es ist uns ein Bedürfnis an dieser Stelle einmal namentlich Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde nennen zu dürfen, die sich jahraus, jahrein, unserer Kleindenkmale, ganz besonders unseren landschaftsprägenden Feld-und Flurkreuze annehmen. Dies geschieht  meist in aller Stille und ohne großen Aufhebens.

Diese Menschen sind wie ein Bindeglied zwischen der Vergangenheit und der Zukunft, zwischen unseren Vorfahren, die unter vielen Entbehrungen diese Glaubenszeugnisse gestiftet haben und unseren Nachkommen, welche diese Tradition fortführen mögen.

 

Feldkreuz von 1872              Durmersheimerweg                          Fa. Hebelwerke

Feldkreuz von 1934              Hauptstr./Kaufmannsbrunnenweg   Mathilde Gräfinger

Feldkreuz von 1883              Grüne Gärtel                                     Stefan Herzog

Feldkreuz von 1885              Muggenst.Str./R.-Wagner-Str.        Fam. Heinrich

                                                                                                          Fam. Laubenstein

Feldkreuz von 1714              An der L 607 n. Muggenst.              Carola Heinzler

Feldkreuz von 1716              Heerweg                                            Fam. Haller

Feldkreuz von 1896              Ortsende n. Waldpr.weier               Liesel & Eugen Knam

Feldkreuz von 1819              An der L 607 n. Sulzbach                Hilde & Kuno Hartmann

Feldkreuz von 1872              Lange Anwendel                              Viktor Abeska

Feldkreuz von 1767              Brunnenweg-Pfuhl                           Veronika Kühn

                                                                                                          Johanna Hitscherich

Feldkreuz von 1844              Bahnübergang                                 Veronika Kühn

Feldkreuz von 1878              Am Federbach                                August & Maria Lang

Feldkreuz von 1818              In der Haft                                         Anna Lang & Angelika Becker

Feldkreuz von 1801              Jahnstr.                                              Edeltraut & Kurt Kassel 

Lourdesgrotte                         St. Cyriak                                         Hedwig Gräßer 

Bildstock                                Beginn Heerweg                               Resel Bechler             

 

 
 

                          Flurkreuz an der Straße nach Sulzbach


Auch wollen wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Bauhof der Gemeinde Malsch nebst dessen Gärtnerei danken für ihren Einsatz zur Pflege und Erhaltung von manchem Kleindenkmal auf unserer Gemarkung.

Mag jemand vergessen oder nicht genannt worden sein, so soll er uns dies nachsehen.  Sollte aber jemand interessiert sein sich dauerhaft oder auch nur gelegentlich um ein Kleindenkmal, sei es Bildstock oder Feldkreuz zu kümmern, bitten wir um Kontaktaufnahme. Jede helfende Hand ist willkommen.

 

Etwas über die Flur- und Steinkreuze unserer Gemeinde

Die Vorläufer der auf unserer Gemarkung so zahlreich anzutreffenden Feldkreuze sind die unscheinbaren Steinkreuze, im Volksmund auch Pest-, Sühne- oder Schwedenkreuze genannt. Die meisten von ihnen stammen aus der Zeit des 15. und 16. Jhd. Von diesen, meist tief eingesunkenen und oft kaum kniehoch aus dem Boden ragenden Kleindenkmalen sind ein Großteil aus dem Landschaftsbild verschwunden. In Malsch sind, einschließlich aller Ortsteile nur noch drei dieser Kleindenkmale vorhanden.

Die ab dem 17. Jhd. gestifteten, hoch aufragenden Feld- und Wegkreuze treffen wir in traditionell katholischen Landstrichen an.

Die Menschen damals hatten keinen Einfluss darauf in welche Kirche sie gingen. Die Religion bestimmte der Landesherr.

Während die evangelischen Christen Gott durch Gebet, Lied und das Bibelwort verehrten, wollten und wollen die Katholiken weiter noch ihren Glauben durch Symbole  z. B. durch Bildstöcke und Kreuze ausdrücken.

Die Gründe, die zur Kreuzstiftung geführt haben, die persönlichen Verhältnisse der Stifterfamilien und die das Werk ausführenden Steinmetze liegen oft im Dunkeln. Dies trifft besonders bei den frühen Kreuzen zu. Von einigen anderen aber, vor allem aus dem 19. Jhdt. ist uns noch Einiges überkommen.  So ist anzunehmen, dass viele Kreuze unserer näheren Heimat von den Bildhauern Gebstein aus Baden-Baden-Lichtental, Kern von Ettlingen und Herbstrith aus Niederbühl angefertigt wurden.

Die Kosten für ein Hochkreuz betrugen um 1850 etwa 120 bis 170 Gulden. Was der Gulden in der damaligen Zeit wert war, kann man daran erkennen, dass z. B. der Monatslohn eines Schreiners 3 bis 5 Gulden betrug. Daß bei manchen Stiftern aber auch schon damals gespart wurde sieht man daran ob die Inschrift eingemeißelt oder nur mit Farbe aufgemalt wurde.

Übrigens steht das älteste Hochkreuz des Landkreises Karlsruhe in Malsch-Waldprechtsweier beim Rathaus. Es stammt aus dem Jahre 1600 und wurde erst vor kurzem von dem aus Malsch stammenden Steinmetz W. Grimm erneuert.

 

Etwas von Denkmalschmierern und über die menschliche Dummheit

Es gibt Dummheiten und Albernheiten jeglicher Art; die spielen sich in der Ferne ab und berühren uns dann weniger schmerzhaft, doch um so schlimmer fühlt man den aus den Fugen geratenen Zeitgeist wenn man, wie jetzt an einem unserer alten Feldkreuze auf unserer Gemarkung geschehen, die dort angebrachten Schmierereien sieht.

Vermutlich während den Pfingstfeiertagen hat man am sogenannten „Pfuhlkreuz“, am Brunnenweg zwischen Papierfabrik und Bundesstraße B3,  Schmierereien angebracht die so sehr in den Sandstein eingedrungen sind,     dass  sie mit herkömmlichem Abwaschen und Reinigen nicht mehr zu entfernen sind.


(Das Pfuhlkreuz wurde 1767 vom damaligen Stabhalter (Bürgermeister) Philip Gräßer gestiftet, ist sehr aufwendig und schön gestaltet und trägt als Seltenheit über dem Namen des Stifters ein angedeutetes Lothringer Kreuz).

Wie haben sich die Zeiten und mit ihr die Beliebigkeit von Moral und ethischem Empfinden geändert ! Was noch vor weniger als einer Generation für (berechtigte ) Entrüstung gesorgt hätte, wird heutzutage mit einem gleichgültigen Schulterzucken abgehandelt.

Gleichwohl kann man stolz sein auf den überwiegend gepflegten Zustand der Flurkreuze unserer Gesamtgemeinde und man soll sich nicht entmutigen lassen, sich auch weiter um den Erhalt und die Pflege unsere Kleindenkmale zu sorgen.

Ein kroatisches Sprichwort besagt: „Gott sitzt hoch, aber er sieht weit“ und von

Albert Einstein ist überliefert, dass er sinngemäß einmal gesagt haben soll:

„Zwei Dinge scheinen sicher zu sein: Die Unendlichkeit des Weltalls und die menschliche Dummheit; doch beim Weltall habe ich noch Zweifel“.

Das Zimmer´sche Kreuz und der menschlichen Dummheit zweiter Teil

 

Es sind nun nahezu zwei Jahre vergangen als wir an dieser Stelle über die Schmierereien am sogenannten Pfuhlkreuz beim Brunnenweg berichteten; das war sozusagen der menschlichen Dummheit erster Teil.

Doch gibt es offensichtlich auf dieser Welt keine Torheit die nicht durch eine noch größere übertroffen werden kann.

Sei es aus Übermut, Gedankenlosigkeit oder hohlköpfigem Halbstarkengebaren wurden der Figur des gekreuzigten Christus am Zimmer´schen Kreuz an der Straße nach Völkersbach nahe der Einmündung zum Kaufmannsbrunnen die Beine abgeschlagen und weitere Beschädigungen ausgeführt.

 

Doch keine Lichterketten, kein medial inszenierter Aufschrei, keine Betroffenheitsrituale wie bei anderer Gelegenheit gewohnt, fanden statt. Seit nahezu einem viertel Jahr schaut der zerstörte Herrgott nun herunter auf die vorbeifahrenden Fahrzeuge und sicherlich auch auf die Schwachköpfe denen solch eine Tat eingefallen ist.

 „Vom Übermut zum Frevel ist der Weg nicht weit“ hat ein kluger Mann einmal gesagt (Carl Spitteler). Welche pädagogischen Lehren mag ein Heranwachsender aus all dem ziehen? Doch offensichtlich die, dass man für einen angerichteten Schaden nicht unbedingt gerade stehen muss und zur Wiedergutmachung verpflichtet ist. (Abgesehen davon, dass außer der materiellen Zerstörung auch religiöse Gefühle verletzt werden, die trotz der ausgeprägten Säkularisation unserer Gesellschaft immer noch vorhanden sind).

Was bleibt, sei den Verantwortlichen zur inständigen Ermahnung ins Stammbuch geschrieben:

 

„Gottes Mühlen mahlen langsam,
mahlen aber trefflich klein;
ob aus Langmut er sich säumet,
bringt mit Schärf´ er alles ein.

(Logau, Sinngedichte)


Doch soll nicht versäumt werden, einiges Wissenswertes über die Geschichte dieses gar nicht so alten Wegkreuzes zu berichten. Errichtet wurde es erstaunlicherweise während der Zeit des dritten Reiches  was manchen Zeitgenossen überraschend mag, und zwar im Jahre 1934.

Papst Pius XI. verkündete damals vom April 1933 bis zum 2. April 1934 ein außerordentliches Heiliges Jahr. Eben diese Tatsache geht auch aus der Inschrift hervor die am Sockel des Wegkreuzes angebracht ist: Auf der Vorderseite  lautet sie:

Wir beten dich an Herr Jesus Christus
Und preisen dich
Denn durch dein hl. Kreuz hast Du die Welt erlöst.

Auf der Rückseite lesen wir:

Im hl. Jahr 1934 errichtet aus Dankbarkeit, zu Gottes Ehr,
der Nachwelt zur Lehr
von Anton Zimmer und seiner Ehefrau Theresia, geb. Fauth.
 

Interessant ist auch der Anlass der zur Errichtung dieses Kreuzes geführt hat. Es war die Dankbarkeit, die den Müller der oberen Mühle zu dieser Stiftung veranlasst hat. Die Dankbarkeit, dass ihm elf (!) gesunde Kinder geboren worden waren und er ein gutes Auskommen mit dem Betrieb seiner Mühle hatte.

 

Übrigens hat es auf Grund von Straßenbaumaßnahmen in den letzten 70 Jahren schon dreimal seinen Standort wechseln müssen was aber immer ohne Beschädigung vonstatten ging.

Dankbar wollen wir auch sein, dass Frau Mathilde Gräfinger, geb. Zimmer, die Enkelin des Stifters sich schon seit Jahrzehnten um die Pflege und den Erhalt des Kreuzes kümmert. Dafür ein aufrichtiges „Vergelt´s Gott!“.

 

Das Zimmer´sche Kreuz in neuem Glanz

 

Wie allgemein bekannt soll in diesen Tagen, nach monatelanger Bauzeit die Straße L 608 von Malsch nach Völkersbach wieder für den Verkehr freigegeben werden. Neben dieser Straße, am Ortsausgang nahe der Einmündung zum „Kaufmannsbrunnen“, steht das  Zimmer´sche Kreuz. Es war Anfang dieses Jahres beschädigt worden (wir berichteten darüber) und wurde nun so hervorragend wiederhergestellt, dass vom ursprünglichen Schaden nichts mehr zu sehen ist. Ein Teil der Kosten trugen die Verursacher des Schadens.

Darüber hinaus hat sich Frau Mathilde Gräfinger ebenfalls an den Reparaturkosten finanziell engagiert und übernahm einen nicht unerheblichen Teil  davon.

Dafür möchten wir uns im Namen aller heimatverbundenen Bürgerinnen und Bürger bedanken.

 

 Das Zimmer´sche Kreuz

 

Das Kruzifix war  im Jahre 1934 vom Großvater von Frau Gräfinger gestiftet worden.

Uns freut es besonders, dass es auch heute noch Menschen gibt, die sich unserer zahlreichen Kleindenkmale annehmen, diese pflegen und instand halten und so einen Teil unseres kulturellen Erbes weitergeben.

 

Ein Platz für den Zollstock? Der neu gestaltete „starke Rank“

 

Gespannt darf man auch sein, an welchem Platz an der neuen Straße, der zur Sicherung entfernte „Zollstock“ seinen neuen Platz finden wird. Dieses über 250 Jahre alte Kleindenkmal ist schön beschrieben in dem lesenswerten Bildband: „Kleindenkmale im Landkreis Karlsruhe“, von Günter Meier.