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Zur
Ausstellung „Kleindenkmale in Malsch“ im Malscher Rathaus
Nach
dreiwöchigem Verlauf wurde die Ausstellung
„In Stein gehauen, aus Stein geformt – Kleindenkmale in Malsch“
am 16. November 2007 geschlossen.
Es war
keine spektakuläre Schau, doch vielleicht gerade in ihrer bescheidenen
Aufmachung lag ein Reiz, der erfreulicherweise von vielen Malscher Bürgern
mit einem Besuch honoriert worden ist.
Ein Stück „Heimat“ sollte gezeigt werden und diese Absicht ist
offensichtlich angekommen.

Ehemaliger Grenzstein aus dem Jahre 1702
Dafür wollen wir uns
recht herzlich bei allen Besuchern aufrichtig bedanken.
Unser Dank gilt natürlich
auch der Gemeindeverwaltung, die uns, neben mannigfacher Unterstützung,
mit den Räumlichkeiten des Rathauses,
das Forum zur Ausstellung anbot, sowie Herrn Bürgermeister Himmel,
der es sich nicht nehmen lies, die Ausstellung persönlich zu eröffnen.

Bürgermeister Elmar Himmel mit
Ausstellungsbesuchern

Ausstellungsbesucher
Auch der katholischen
Pfarrgemeinde gilt unser Dank; sie hatte in ihren Mitteilungskästen über
die gesamte Zeit auf unsere Schau hingewiesen.
Bild-Impressionen
der Ausstellungseröffnung am 29.10.2007:
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