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Kriegsende in Malsch

In den Internetseiten "Kriegsende in Malsch" werden Darstellungen zur Geschichte unserer Gemeinde veröffentlicht. Darin wollen wir uns jene erinnerungsschwere Endzeit des sog. Dritten Reiches vergegenwärtigen der älteren Generation zur auffrischenden, in manchen Fällen zur nachträglich klärenden Erinnerung, der jüngeren Generation zur Übermittlung von Ereig- und Geschehnissen, die im herkömmlichen Geschichtsunterricht nicht geboten werden, da sie speziell unseren Heimatort betreffen. Dabei stützen wir uns vorwiegend auf Aussagen von Zeitzeugen, da diese dem Tatort näher waren als die Historiker. In den nachfolgenden Artikeln kommen Zeitzeugen zu Wort, die Geschichte am eigenen Leib erfahren und dann auch schriftlich festgeha1ten haben: Lore Ernst in ihrer Dorfgeschichte (5. 199 -207) und Pfarrer Karl Riehle in der bisher unveröffentlichten Pfarrchronik. Beginnen wollen wir mit Auszügen aus dem Kriegstagebuch von Lore Ernst mit einem Rückblick auf 1939 bis 1944.

Vor 60 Jahren

Erinnerungen eines Erstkommunikanten an seinen Weißen Sonntag und die Vorbereitungen im Jahre 1945

Pfarrer K.L. Riehle ein Zeuge des Jahrhunderts berichtet aus schlimmen Zeiten
Als der St. Johannes (Nepomuk) in den Bach gestürzt wurde
Wie ein 12jähriger vor 60 Jahren die Besetzung von Malsch erlebte
Landesverteidigung: Kinder als letztes Aufgebot

Aus der Chronik von Pfarrer Karl Riehle

Malscher Bürger im KZ Dachau
Malscher vor dem Sondergericht
Gedenkfeier / Ausstellung zum Kriegsende in Malsch
Was geschah noch vor 60 Jahren?